Mi

26

Mai

2010

Nachhaltiger Tourismus in Indien

Nachhaltiger Tourismus, Reisen nach Indien

Der bengalische Tiger ist ein wahrer Besuchermagnet für Indien. Tausende Touristen kommen nach Indien um einmal diesen Tiger zu sehen.

 

Indien als Land mit wunderschöner Architektur, dem Taj Mahal, und pulsierenden Metropolen zieht immer mehr Touristen, auch aus Deutschland, an. Der bengalische Tiger ist ebenfalls ein Besuchermagnet, denn er ist wie sein Heimatland wunderschön anzuschauen.

 

Vor wenigen Jahren noch war der bengalische Tiger in ganz Indien zuhauf zu finden. Dann wurden Reservate gegründet um ihn besser zur Schau stellen zu können. Mit den Reservaten wurde die touristische Infrastruktur des Landes maßgeblich verändert. Hotels und die dazugehörige Infrastruktur wie Straßen und Flughäfen wurden gebaut ohne Rücksicht auf die Flora und Fauna zu nehmen. Die Touristen kamen, aber der Tiger verschwand immer mehr.

 

Ursprünglich hat der Massentourismus enorme Geldsummen für Indien gebracht, mittlerweile muss mehr Geld für den Erhalt der Tiger aufgebracht werden als eingenommen wird.

Tourismus ist gut für Entwicklungsländer, davon sind wir vom Reisecenter Budeus überzeugt. Allerdings sind wir stets bestrebt darauf zu achten, dass die Reisen unserer Kunden nachhaltig sind. Die Nachhaltigkeit beginnt bei der Auswahl der kürzesten und somit am wenigsten Kerosin verbrauchenden Flugroute, und geht weiter bei der Auswahl des Hotels, das idealerweise viele einheimische Angestellte hat und mit den natürlichen Ressourcen sparsam umgeht.

 

Wir sind ständig bemüht, wenn dies vom Kunden gewünscht wird, nachhaltige Reisen zu verkaufen, denn wir alle haben es in der Hand den Klimawandel einzudämmen und die Einwohner der armen Länder der Welt nachhaltig zu unterstützen.

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Kommentare: 4
  • #1

    M. Bruchhagen (Mittwoch, 26 Mai 2010 14:50)

    Hallo!

    Ich kann dem hier geschriebenen nur zustimmen. Ich war mit meinem Mann letztes Jahr in Indien und habe eine Rundreise gemacht. Das Land ist wirklich wunderschön. Allerdings hat es mich (im Gegensatz zu meinem Mann) sehr gestört in Bettenburgen unterzukommen die einfach mitten in die Natur reingesetzt wurden.

    Ich hoffe Sie engagieren sich auch weiter für nachhaltiges Reisen.

    Viele Grüße aus Soest!

  • #2

    T. Brenner (Donnerstag, 03 Juni 2010 13:03)

    Hallo!
    Auch ich kann den wahren Worten die da geschrieben wurden nur zustimmen. Für Entwicklungsländer ist Tourismus häufig eine der ganzen wenigen Möglichkeiten der Entwicklung, aber leider viel zu häufig wird nur auf das schnelle Geld geschaut und die Nachhaltigkeit der Entwicklung übersehen.
    Dabei wären die ganzen negativen Beispiele doch so einfach auffindbar. Schauen wir uns in Europa doch mal Teile von Mallorca, Italien oder der Costa Brava, nachhaltig und naturverträglich war die Tourismusentwicklung da nicht.

    Und was bleibt wenn die Natur zerstört ist und die kulturelle Identität der Region nachhaltig geschädigt ist? Ein völlig auswechselbarer Urlaubsort der verstärkt den billigen Tourismus anzieht.

    Ich finde es daher super, dass sie sich für nachhaltiges Reisen in seiner ganzen Breite engagieren, es gibt die Zielgruppen und meiner Nachforschungen nach sind die gar nicht so klein. Man muss sie nur ansprechen.

    Weiter so!

    Gruß

  • #3

    Thommy (Dienstag, 09 November 2010 17:32)

    Nachhaltiger Tourismus wir immer wichitger werden. Und es muss noch mehr in das Bewußtsein der Menschen, dass es nur so auf dauer gehen kann. Wie oben schon erwähnt, kann man nichts mehr bereisen wenn alles zerstört worden ist.

  • #4

    Michel (Samstag, 12 Oktober 2013 20:19)

    Das hört sich wirklich spannend an. Eine Reise dorthin kann ich mir auch sehr gut vorstellen.